Kreisliga Bruchsal, 1. Spieltag

FVgg – TSV Wiesental     2:3 (2:2)

Die FVgg eröffnete mit der Partie gegen den TSV Wiesental die neue Kreisliga-Saison und startet mit einer ärgerlichen und vermeidbaren Niederlage!

Die FVgg-Tore erzielten Nils Jäckle und Zako Goguadze in Abschnitt eins.
Die FVgg durchlief eine zufriedenstellende Vorbereitung, u. a. mit dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale, muss aber fortan für lange Zeit auf die beiden Schlüsselspieler Petre und Kappes verzichten. Den besseren Start in die Begegnung erwischten die Gäste. Nicht mal drei Minuten waren gespielt, da zappelte das Leder bereits im Gehäuse von FVgg-Keeper Gundermann (3.).  Die FVgg-Defensiv war in Sachen Manndeckung nicht im Bilde, der Gegner konnte locker einschieben. Kurze Zeit später hatte man dann auch selbst die erste gute Chance durch J. Jäckle (5.). Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine muntere, aber auch hektische Partie, in der es die FVgg versäumte, Ruhe hineinzubringen. Chancen gab es daher auf beiden Seiten, die Beste hatte zunächst Dollinger, der von Simonis bedient wurde, jedoch Pech im Abschluss hatte (24.). Es dauerte bis zur Minute 32, ehe Nils Jäckle – wenn auch ein wenig aus dem Nichts – zum Ausgleich kam, in dem er geistesgegenwärtig reagierte und das Leder trocken versenkte (32.). Nur zwei Minuten später war man bzgl. Zuordnung abermals nicht im Bilde, sodass man erneut in Rückstand geriet (34.). Doch die Rot-Schwarzen blieben dran. Zunächst drosch Goguadze das Leder aus rund 30 m an den Querbalken, doch kurz vor der Pause hatte der emsige Antreiber nun mehr Glück, als er zum erneuten Ausgleich traf (41.). Für den zweiten Abschnitt nahm sich die Heimelf nun vor, die Fehler abzustellen und die Partie nun auf die eigene Seite zu ziehen. Doch dies gelang nur bedingt. Abermals durch unzureichendes Deckungsverhalten trafen die Gäste zum dritten Mal zur Führung (66.). Nur Heybl hatte dann noch das 3:3 auf dem Fuß (83.), ansonsten fehlte den Hausherren die letzte Durchschlagskraft, um nochmals entscheidend zu treffen. 
So verlor man am Ende die Partie, was man sich größtenteils selbst zuzuschreiben hatte. Zu viele Fehler ermöglichten einfache Tore, welche man schlussendlich nicht mehr korrigieren konnte.

Aufstellung: Gundermann – M. Kistner, L. Kistner (C), Hyll – Volkov, Goguadze, J. Jäckle (87. Osayande), Seferi (67. Heybl) – N. Jäckle (73. M. Prestel), Simonis – Dollinger  

Bank: Geißler, Schmid, D. Prestel, Wolkowicki (ETW)

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Veröffentlichung

So, 07. September 2025

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